Bemz: Klimafreundliche und ästhetische Stoffe

Bemz ist bekannt für seine innovativen Bezüge, die das Zuhause auf kreative Weise verändern können. Damit können Menschen ihre Persönlichkeit zum Ausdruck bringen und ihr Heim neu gestalten. Hier findest du eine große Auswahl an wunderschönen Stoffen in verschiedenen Farben und Designs. Zusätzlich werden alle Bemz-Bezüge individuell angefertigt und von einem talentierten Team in 100 Prozent solarbetriebenen Anlagen hergestellt – was besonders umweltfreundlich ist. Das Unternehmen Bemz setzt Maßstäbe in Bezug auf Transparenz und ethisches Handeln.

Bemz: Hochwertige Sessel- und Sitzbezüge

Viele Menschen haben die Zeiten hinter sich gelassen, in denen sie abgenutzte Sofas und Sessel entsorgten, nur weil die Bezüge nicht mehr schön aussahen. Denn jetzt kommt Bemz ins Spiel! Sie bieten hochwertige und maßgeschneiderte Sesselbezüge von erstklassiger Qualität. Mit ihrer großen Auswahl kannst du das ganze Jahr über deinem Sofa oder Sessel ein neues Aussehen verleihen.

Du hast die Wahl zwischen Stoffen wie Baumwolle, Cord, Leinen, Samt und Wolle. Jeder dieser Stoffe ist in einer Vielzahl von Farben erhältlich. Im Frühling und Sommer kannst du dich für luxuriöse Leinenbezüge in Beige, Orange, Geld oder Apfelgrün entscheiden. Während der Herbst- und Wintermonate hingegen kannst du deine Sitzmöbel mit Cordstoffen in Blau oder Schokolade sowie Samtbezügen in Taupe oder Zimt verschönern.

Klimafreundlich auf der ganzen Linie

Zum Klimaschutz kann wirklich jeder beitragen. Bemz geht bei der Herstellung seiner Produkte nachhaltig vor und vermeidet die Entstehung von Abfall. Dies passt bei Bemz perfekt zur Grundidee, denn anstatt das gesamte Sofa zu ersetzen, wird lediglich der Bezug ausgetauscht – was ebenfalls dazu beiträgt, Müll zu vermeiden. Bemz legt außerdem großen Wert auf Respekt gegenüber Menschen und der Umwelt.

Bemz: Klimafreundliche und ästhetische Stoffe

Bemz ist bekannt für seine innovativen Bezüge, die das Zuhause auf kreative Weise verändern können. Damit können Menschen ihre Persönlichkeit zum Ausdruck bringen und ihr Heim neu gestalten. Hier findest du eine große Auswahl an wunderschönen Stoffen in verschiedenen Farben und Designs. Zusätzlich werden alle Bemz-Bezüge individuell angefertigt und von einem talentierten Team in 100 Prozent solarbetriebenen Anlagen hergestellt – was besonders umweltfreundlich ist. Das Unternehmen Bemz setzt Maßstäbe in Bezug auf Transparenz und ethisches Handeln.

Bemz: Hochwertige Sessel- und Sitzbezüge

Viele Menschen haben die Zeiten hinter sich gelassen, in denen sie abgenutzte Sofas und Sessel entsorgten, nur weil die Bezüge nicht mehr schön aussahen. Denn jetzt kommt Bemz ins Spiel! Sie bieten hochwertige und maßgeschneiderte Sesselbezüge von erstklassiger Qualität. Mit ihrer großen Auswahl kannst du das ganze Jahr über deinem Sofa oder Sessel ein neues Aussehen verleihen.

Du hast die Wahl zwischen Stoffen wie Baumwolle, Cord, Leinen, Samt und Wolle. Jeder dieser Stoffe ist in einer Vielzahl von Farben erhältlich. Im Frühling und Sommer kannst du dich für luxuriöse Leinenbezüge in Beige, Orange, Geld oder Apfelgrün entscheiden. Während der Herbst- und Wintermonate hingegen kannst du deine Sitzmöbel mit Cordstoffen in Blau oder Schokolade sowie Samtbezügen in Taupe oder Zimt verschönern.

Klimafreundlich auf der ganzen Linie

Zum Klimaschutz kann wirklich jeder beitragen. Bemz geht bei der Herstellung seiner Produkte nachhaltig vor und vermeidet die Entstehung von Abfall. Dies passt bei Bemz perfekt zur Grundidee, denn anstatt das gesamte Sofa zu ersetzen, wird lediglich der Bezug ausgetauscht – was ebenfalls dazu beiträgt, Müll zu vermeiden. Bemz legt außerdem großen Wert auf Respekt gegenüber Menschen und der Umwelt.

In klimafreundliches Bauen investieren

Wer in das attraktive Geschäft des klimafreundlichen Bauens einsteigen möchte, sollte wissen, was alles dazugehört. Klimafreundliches Bauen bezieht sich auf Baupraktiken und -technologien, die darauf abzielen, die negativen Auswirkungen von Bauaktivitäten auf das Klima zu minimieren. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu reduzieren, den CO2-Ausstoß zu verringern und insgesamt umweltfreundliche Gebäude zu schaffen. Hier sind einige Aspekte des klimafreundlichen Bauens:

  • Passive Bauweise: Klimafreundliches Bauen bezieht sich oft auf die Nutzung natürlicher Ressourcen wie Sonnenlicht und Wind, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Das erfolgt durch die Positionierung von Gebäuden, den Einsatz von großen Fenstern für natürliche Beleuchtung und Belüftung sowie den Einsatz passiver Solartechnologien. Um das zu garantieren, sind die richtigen Bauwerkzeuge und -vehikel zu empfehlen, die es beispielsweise bei Blinto zu günstigen Preisen gibt. Die Anbieterform Blinto nutzt das Prinzip der Auktion, um gebrauchte Baufahrzeuge und Werkzeuge anzubieten und zu kaufen. Auf diese Weise können Interessenten Baufahrzeuge, Bauutensilien zur Lagerung der Werkzeuge oder Spezialwerkzeuge finden. Zudem können Besitzer diese auch über Blinto wieder verkaufen, wenn sie sie genutzt haben.
  • Energieeffizienz und Materialauswahl: Klimafreundliche Gebäude sind darauf ausgelegt, den Energieverbrauch zu minimieren. Das wird durch bessere Isolierung, effiziente Heiz- und Kühlsysteme, energiesparende Beleuchtung und die Verwendung von erneuerbaren Energiequellen erreicht.

Die Auswahl von nachhaltigen und umweltfreundlichen Baustoffen spielt eine entscheidende Rolle. Das umfasst die Verwendung von recycelten Materialien, lokalen Ressourcen oder solchen mit geringem ökologischem Fußabdruck. Solche Materialien können mit den Spezialwerkzeugen auf Blinto zudem so bearbeitet werden, damit sie verbaut werden können.

Klimafreundliches Bauen ist ein wichtiger Ansatz, um den negativen Einfluss des Bauwesens auf die Umwelt zu verringern und gleichzeitig nachhaltigere und ressourceneffizientere Gebäude zu schaffen.

Klimaschutz und Klimawandel: jeder kann etwas dazu beitragen

Der Klimawandel ist eine riesige Herausforderung und stellt eine Bedrohung für das Überleben von Menschen, Tieren und Pflanzen weltweit dar. Jedoch gibt es für jeden von uns Möglichkeiten, etwas dagegen zu unternehmen. Ein erster Weg, um anzufangen, ist: Wechsle doch einfach zu Ökostrom! Denn Gas, Öl oder Kohle tragen zum Treibhauseffekt bei. Außerdem kannst du Energie im Haushalt sparen. Schalte deine Geräte aus, anstatt sie im Stand-by-Modus zu lassen und nutze LED-Lampen.

Kaufe regionale und saisonale Produkte ein, die weniger Energie durch kurze Transportwege und weniger CO₂-Emissionen erzeugen. Lokal angebaute Nahrungsmittel sind frischer und gesünder. Nun kommt Florea ins Spiel – der Online-Shop für Gemüse- und Kräutersamen, mit dem das Gärtnern wieder richtig Freude macht.

Kräuteranbau mit Florea: Bringe Geschmack in dein Leben

Mit hochwertigen Samen von Florea kannst du dein eigenes Gemüse wie Tomaten, Rote Bete, Radieschen, und deine eigenen Kräuter wie Petersilie, Rosmarin und Liebstöckel, anbauen. Du benötigst nicht einmal einen Garten, die Samen gedeihen auch in Töpfen auf Terrasse oder Fensterbank. Bei Florea findest du sogar Bio-Samen sowie Blumenzwiebeln und Knollen. Alle Pflanzen gehen schnell auf und sind von einer hohen Wuchskraft. Mit selbst angebautem Gemüse kannst du effektiv zum Klimaschutz beitragen.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, weniger Fleisch und Milchprodukte zu essen. Denn die Tierhaltung trägt maßgeblich zur globalen Treibhausgasemission bei. Iss lieber Gemüse aus eigenem Anbau.

Raucher und Umweltschutz

Obwohl das Rauchen an sich gesundheitliche Risiken birgt und tabakbedingter Abfall Umweltauswirkungen hat, gibt es dennoch Möglichkeiten, wie ein Raucher zum Umweltschutz beitragen kann. Hier sind einige praktische Tipps:

Aufhören oder Reduzieren des Rauchens

Der offensichtlichste Weg, wie ein Raucher zum Umweltschutz beitragen kann, besteht darin, das Rauchen aufzugeben oder zumindest zu reduzieren. Weniger Tabakkonsum führt zu weniger Abfall und verringert die persönliche Belastung für die Umwelt. In den Bemühungen, Rauchgewohnheiten zu überwinden, suchen viele Menschen nach alternativen Nikotinprodukten. Unter diesen Alternativen hat sich Snus als eine populäre Wahl entwickelt, insbesondere in Skandinavien.

Snus unterscheidet sich von traditionellen Zigaretten durch seine Anwendungsform und den Ansatz zur Nikotinaufnahme. Auch im deutschsprachigen Raum nimmt Snus nun mehr Raum ein. Das mag an der Intensität aber auch den verschiedenen Geschmacksrichtungen liegen, die mittlerweile zur Verfügung stehen.

Verantwortungsbewusste Entsorgung von Zigarettenstummeln

Falls das Umstellen jedoch nicht gelingt, gilt: Raucher sollten ihre Zigarettenstummel nicht auf den Boden werfen. Diese können giftige Chemikalien enthalten und gelangen oft in Gewässer, wo sie die Umwelt schädigen. Stattdessen sollten Raucher ihre Stummel in speziellen Behältern entsorgen.

Einige Hersteller bieten umweltfreundliche Zigarettenfilter an, die biologisch abbaubar sind. Diese Filter bestehen aus Materialien wie Papier oder anderen biologisch abbaubaren Substanzen und können dazu beitragen, den negativen Einfluss von Zigarettenabfall zu reduzieren.

Fazit

Es ist wichtig zu beachten, dass der nachhaltigste Weg zur Verringerung der Umweltauswirkungen des Rauchens darin besteht, das Rauchen zu beenden. Wenn das nicht sofort möglich ist, können die oben genannten Maßnahmen dennoch einen positiven Beitrag leisten. Jeder kleine Schritt, den Raucher unternehmen, um umweltfreundlicher zu handeln, kann zu einer insgesamt besseren Umweltbilanz beitragen.

Sportliche Frauen und Klimaschutz

Sportbegeisterte Frauen tragen nicht nur ihre Leidenschaft für körperliche Aktivität zur Schau, sondern setzen auch zunehmend auf nachhaltige Praktiken und umweltfreundliche Entscheidungen. In diesem Kontext gewinnt nicht nur die Wahl der Sportart, sondern auch die Sportbekleidung eine neue Bedeutung in Bezug auf Umwelt- und Klimaschutz.

Nachhaltige Sport BHs für aktive Frauen

Der Trend zu nachhaltiger Sportbekleidung ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Sport-BHs spielen eine zentrale Rolle bei der Sportbekleidung von Frauen, insbesondere bei intensiven Aktivitäten. Ein Sport-BH von aim’n ist optimal, um bei körperlichen Aktivitäten bestens ausgerüstet zu sein. Die Damen-Sportmarke aim`n steht für Qualität und bietet in ihrem Online-Shop eine breite Auswahl an nachhaltigen Sport-Outfits.

Ein Sport-BH von aim`n ist sowohl stylish als auch funktional. Außerdem wird bei aim’n darauf geachtet, dass ein Großteil der Produkte aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt wird, wie zum Beispiel recyceltem Polyester oder Bio-Baumwolle.

Nachhaltige Kaufentscheidungen bei Sportbekleidung

Im Fokus stehen nicht nur die Funktionalität und das Design, sondern auch die ökologischen Auswirkungen der Produktion. Viele Sportmarken setzen vermehrt auf nachhaltige Herstellungsprozesse und umweltfreundliche Verpackungen. Frauen, die sich sportlich betätigen, haben die Möglichkeit, durch bewusste Kaufentscheidungen einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.

Ein weiterer Aspekt ist die Langlebigkeit von nachhaltiger Sportbekleidung. Hochwertige Materialien und sorgfältige Verarbeitung sorgen dafür, dass die Kleidungsstücke auch bei intensiver Nutzung ihre Form und Funktion behalten, so auch bei einem Sport-BH aus dem Online-Shop von aim’n. Frauen, die sich für nachhaltige Sportbekleidung entscheiden, investieren nicht nur in ihre Gesundheit, sondern tragen auch zur Reduzierung des Textilabfalls bei, da langlebige Produkte weniger häufig ersetzt werden müssen.

Die Verbindung von Sportbegeisterung und Umweltschutz geht jedoch über die Wahl der Bekleidung hinaus. Sportliche Aktivitäten im Freien, wie Joggen, Wandern oder Fahrradfahren, bieten Frauen die Möglichkeit, ihre Liebe zur Natur und den Umweltschutz zu kombinieren. Diese Aktivitäten fördern nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern stärken auch das Bewusstsein für die Umwelt und die Notwendigkeit, sie zu schützen.

Netto-Null-Technologien

Der Klimawandel führt zu enormen, unumkehrbaren Schäden für Mensch und Natur. Eine weitere Klimaerwärmung gefährdet das Leben und die Gesundheit der Menschen, zerstört ihre Lebensbedingungen und bedroht damit die Zukunft der Zivilisation. Deshalb verpflichten sich immer mehr Länder, ihre Emissionen in den nächsten Jahrzehnten auf Null zu reduzieren.

Netto-Null-Emissionen

Netto-Null-Emissionen zielen darauf ab, die Treibhausgasemissionen auf ein Niveau zu reduzieren, bei dem sie in der Atmosphäre nicht ansteigen. Das kann durch die Umstellung auf saubere Technologien, eine grüne Wirtschaft, den Verzicht auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe und den Umstieg auf erneuerbare Energien in Produktion, Verkehr und Verbrauch erreicht werden.

Mehr als 140 Länder legten neue oder aktualisierte nationale Aktionspläne vor, um Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die USA, die EU und China, das die größten CO₂-Emissionen verursacht, verpflichteten sich, die Ziele des Pariser Abkommens bis 2050 zu erreichen und bis 2060 kohlenstoffneutral zu werden. Doch Mitte des 21. Jahrhunderts ist es für Länder und Unternehmen zu spät, um einen Durchbruch bei der Eindämmung des Treibhauseffekts zu erzielen.

Die ehrgeizigen Netto-Null-Ziele erfordern einen umfassenden Plan, ganzheitliche Lösungen und den politischen Willen aller Länder. Der Überkonsum und die Ausbeutung nicht-erneuerbarer Naturressourcen aus Profitgründen sind zu stoppen. Die Menschheit muss ihre wirtschaftlichen Aktivitäten mit globalen sozialen und klimapolitischen Zielen in Einklang bringen, um den Klimawandel zu bewältigen und die Zukunft zu schützen!

Gobale Erwärmung

Der Klimawandel äußert sich in erster Linie in der globalen Erwärmung – dem allmählichen Anstieg der jährlichen Durchschnittstemperatur in der Erdatmosphäre. In den letzten 150 Jahren stieg sie um etwa 0,8 Grad Celsius, wobei zwei Drittel dieser Erwärmung erst seit 1975 zu verzeichnen sind. Nur während der letzten 30 Jahre stieg die durchschnittliche globale Erwärmung um 0,7 Grad Celsius, was fast dem Wert der letzten 150 Jahre entspricht!

Phänomene und Begleiterscheinungen der gobalen Erwärmung

Der Anstieg der Durchschnittstemperatur der Erdatmosphäre ist die auffälligste, aber bei Weitem nicht die einzige Veränderung der Klimaverhältnisse. Neben der globalen Erwärmung zeichnet sich der Klimawandel durch folgende Faktoren aus und wird von folgenden Phänomenen begleitet:

  • Zunehmende Temperaturschwankungen (Amplituden)
  • Veränderung der Niederschlagsmengen und deren ungleichmäßige Verteilung (die Niederschläge nehmen im globalen Durchschnitt zu, aber in den Trockengebieten ab)
  • Gesamtrückgang der Fläche von Gebirgs- und Oberflächengletschern
  • Abschmelzen der Eiskappen auf Grönland und in den Polarregionen der Antarktis
  • Schmelzen des Permafrostes
  • Anstieg des Meeresspiegels der Ozeane
  • Zunahme der Häufigkeit und Intensität von hydrometeorologischen Katastrophen (Überschwemmungen, schwere Wirbelstürme, gehäufte und lang anhaltende Dürreperioden, anomale Hitze mit Rekordtemperaturen)
  • Zunahme der Anzahl, Häufigkeit und Verbreitung von Waldbränden

Der Hauptbeitrag zum Klimawandel geht auf menschliche Aktivitäten zurück, die zu Treibhausgasemissionen und einem enormen Anstieg des CO₂-Gehalts in der Erdatmosphäre führen. Die Erhöhung der CO₂-Konzentration verstärkt den Treibhauseffekt und führt zu einer Temperatursteigerung in den unteren Schichten der Atmosphäre.

Anthropogene Faktoren des Treibhauseffekts

Obwohl es viele Wissenschaftler gibt, die der Hypothese des Treibhauseffekts skeptisch gegenüberstehen, besteht ein wissenschaftlicher Konsens darüber, dass anthropogene Faktoren (vom Menschen verursachte Veränderungen) für den Klimawandel entscheidend sind. Die überwiegende Mehrheit der Forscher ist sich einig, dass der Mensch selbst die Hauptursache für den globalen Klimawandel ist.

Der für die nächsten hundert Jahre prognostizierte Temperaturanstieg aufgrund erhöhter CO₂-Emissionen wird zu einer Erwärmung der Erdatmosphäre voraussichtlich um 5 Grad Celsius im Vergleich zur vorindustriellen Zeit führen. Die Menschheit erlebte noch nie eine Erwärmung solchen Ausmaßes, und die globalen Folgen könnten den Ökosystemen, der Tier- und Pflanzenwelt des Planeten sowie den Menschen selbst irreparable Schäden zufügen und ihre Entwicklungsmöglichkeiten stark einschränken.

Der Klimawandel steht hauptsächlich im Zusammenhang mit der globalen Erwärmung aufgrund des CO₂-bedingten Treibhauseffekts. Diese Veränderungen führen jedoch auch zu einer Zunahme der Häufigkeit und Intensität von Extremereignissen. Auch die Ökosysteme und die Ernährungssicherheit sind gefährdet. Die globale Erwärmung verursacht Wüstenbildung, Bodendegradation und infolgedessen Hungersnöte in vielen Regionen. Nur durch sofortige und umfassende Maßnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen und zum Umweltschutz können die Gefahren der globalen Erwärmung abgewendet werden.

Dynamik und Folgen des Klimawandels

Der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt und der Klimawandel katastrophal wird, liegt bei einem Temperaturanstieg von zwei Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Niveau. Dieser Schwellenwert wurde von der internationalen Gemeinschaft als Richtwert für die Klimapolitik übernommen. Es ist jedoch bereits eine große Herausforderung, die festgelegte Obergrenze deutlich zu senken und die globale Erwärmung zu stoppen.

Das Abschmelzen der Polkappen und der Gletscher, der Anstieg des Meeresspiegels und die Zunahme von Überschwemmungen und Wirbelstürmen machen die Küstengebiete immer anfälliger. Am meisten gefährdet sind kleine Inselstaaten, von denen einige (Malediven, Tuvalu) wahrscheinlich innerhalb eines Jahrzehnts unter Wasser stehen werden. Auch die Küstenländer auf dem Festland sind gefährdet.

Hydrometeorologische Naturkatastrophen

Häufigkeit, Intensität, Ausmaß und Folgen von hydrometeorologischen Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Hitzewellen, Dürren, Waldbränden, Zyklonen, Hurrikanes, Orkanen und Tsunamis nehmen stetig zu. Die Zahl und Zerstörungskraft von Naturkatastrophen stieg in den letzten zehn Jahren um fast das Zehnfache. Die dadurch verursachten Schäden beliefen sich im gleichen Zeitraum auf das Zwanzigfache.

Der Klimawandel hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Weltbevölkerung. Dazu gehört ein Anstieg der Krankheits- und Sterblichkeitsraten aufgrund der Schwierigkeit für den Organismus, sich an extreme Klimabedingungen anzupassen. Auch die Beeinträchtigung der Ernteerträge und der landwirtschaftlichen Produktion, eine sich ausbreitende Hungersnot und ein Anstieg der Krankheits- und Sterblichkeitsraten aufgrund von Ernteausfällen in einigen Schlüsselregionen werden zu einem globalen Problem.

Bedrohung für Biodiversität

Der Klimawandel verschärft das Problem der Süßwasserknappheit weiter und bedroht das normale Funktionieren vieler Ökosysteme. Ein Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur um nur 1,5 bis 2,5 Grad kann ein Drittel aller Pflanzen- und Tierarten vom Aussterben bedrohen. Dies wird wiederum zu erheblichen Veränderungen der Ökosysteme führen.

Es gibt auch indirekte Folgen des Klimawandels, wie etwa politische Instabilität in besonders gefährdeten Regionen wie in Afrika. Infolgedessen könnten die illegalen Migrationsströme zunehmen und die Zahl der Klimaflüchtlinge steigen, was die globale politische Stabilität neben anhaltenden Kriegen und Konflikten weiter gefährden könnte.

Klimamodellierung

Das Klimasystem besteht aus Atmosphäre, Ozean, Erdreich, Kryosphäre und biologischen Lebensformen (Biota). Es ist durch eine endliche Anzahl von Parametern gekennzeichnet, deren Werte zu einem vorgegebenen Zeitpunkt den Zustand des Klimasystems bestimmen.

Vorhersage, Messungen, Statistiken

Ein Klimamodell lässt sich als Zusammenspiel einer Reihe von Zuständen, Prozessen, deren Wahrscheinlichkeiten und Wechselwirkungen definieren, die das Klimasystem über ein ausreichend ausgedehntes Zeitintervall charakterisieren. Das zentrale Problem der Klimatheorie sind die genauen Vorhersage und Messung der durch den Menschen verursachten globalen Veränderungen.

Dieses Problem lässt sich nicht mit den traditionellen Methoden lösen, die in den Naturwissenschaften zum Einsatz kommen. Als physikalisches Objekt ist das Klimasystem sehr komplex, dynamisch, von vielen Faktoren abhängig und weist eine Reihe spezifischer Merkmale auf. Die Klimamodellierung ist genauso kompliziert – vielleicht sogar noch komplizierter – wie die detaillierte Modellierung von hochentwickelten Lebewesen.

Um die Komplexität zu verringern, versuchen Wissenschaftler, die Klimamodelle zu vereinfachen, indem sie nur die wichtigsten Parameter der realen Prozesse berücksichtigen. Klimamodelle werden verwendet, um anthropogene Effekte in den Klimadaten des 20. Jahrhunderts zu erkennen und zukünftige Klimaveränderungen zu berechnen.

Verlässlichkeit langfristiger Prognosen

Die Probleme der Vorhersage von Klimaveränderungen haben im Gegensatz zu Problemen der klassischen Physik ihre eigene Besonderheit: Sie erlauben kein direktes physikalisches Experiment. Außerdem scheinen Laborexperimente aufgrund der Annahme, dass es sich bei der Atmosphäre und dem Ozean um dünne, homogene Schichten handelt, sehr problematisch zu sein.

Die Schwierigkeit bei der Erstellung genauer Klimamodelle besteht auch darin, dass die Menschheit nur über einen historisch kurzen und sehr begrenzten Satz von Beobachtungsdaten verfügt, und zwar nur über wenige Komponenten des Klimasystems. Das beeinträchtigt die Genauigkeit und Verlässlichkeit langfristiger Prognosen. Das Hauptinstrument zur Untersuchung und Vorhersage des Klimasystems ist die mathematische Modellierung, auf deren Grundlage die wichtigsten Ergebnisse der Klimatheorie erzielt wurden.